Lektion 2- Domains und Webspace

Die 1. Lektion hatte viel mit Recherche zu tun. Diese Lektion begann mit der technischen Basis. Nach dem „Einführung in die Woche“ Video begann ich meine notierten Domains anzumelden. Als Empfehlung erhielt ich Namecheap als Anbieter. Dieser Empfehlung bin ich aber nicht gefolgt. Dabei spielte keine Rolle, das das Programm in Englisch ist. Ich kann englisch schreiben und sprechen. Man wird durch die Videos Schritt für Schritt durch die Anmeldung geführt. Für mich war die Tatsache entscheidend, das ich schon ein paar Domains bei United Domains habe. Ich wollte nicht ein paar Domains hier und dort haben. Alles an einem Standort finde ich einfach besser. Das Gleiche gilt für den Webspace, also mein Platz im Internet. Dafür habe ich ebenfalls United Domains gewählt . Für die Club Mitglieder hatte Ralf Schmitz Hostgator im Angebot. Ebenfalls ein Ami.
Nun müssen die restlichen Clubmitglieder ihre Domain mit dem Webspace verknüpfen. Hört sich zunächst mal dramatisch an, ist es aber nicht. Denn Ralf Schmitz erklärt dieses supergut. In diesem Zusammenhang möchte ich noch eins loswerden: Die Videos sind sehr gut zuhören und zusehen. Der Moderator ist oben rechts in der Ecke zusehen. Das finde ich sehr wichtig. Und noch eine Bemerkung: Wenn ich sage supergut, dann meine ich es auch so. Denn es gibt keinen Grund Marketingtricks an zuwenden. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt wurde, ist der Kurs im Moment komplett ausgebucht. Einer der Gründe ist ein nobler: Ralf Schmitz möchte den Support für den Kurs selber machen. Das kann er aber nicht bei 20000 Teilnehmern.
Video 6-9 erklärten mir, wie ich Datenbanken anlege auf meinem Webspace. Ein FTP Programm auswählen und installieren ist der nächste Videoschritt. FTP heißt File Transfer Protocol und ermöglichte mir, Inhalte, Webseiten und Dateien von meinem PC zu meinem Webspace zu übertragen. Dies geschieht in Sekunden und ist einfach zu handhaben. WordPress (die beste Blogsoftware)downloaden und installieren waren die nächsten Schritte in dieser Wochenlektion. Bevor diese hochgeladen werden kann mittels FTP, muß WordPress noch konfiguriert werden. Das heißt, grundlegende Einstellungen sind vorzunehmen. Dabei wurde die Software mit den Datenbanken auf meinem Webspace verknüpft. Nun konnte ich die Software auf den Webspace aufspielen. Nach dem Aufrufen meiner Domain erscheint die Benutzeroberfläche. Dort gab ich die Emailadresse und ein Passwort ein. Nach dem Einloggen war der Blog zusehen. Ich bin jetzt ein Administrator. Das ist die Person, die den Blog verwaltet. Danach wurde WordPress angepasst.Der Blogtitel und der Blogslogan wurde nun optimiert.
Video 10-16 eklärten mir, warum ich welche Plugins benötige. Plugins sind kleine Zusatzprogramme, die die Arbeit mit WordPress erleichtern und im Hintergrund laufen. Eins davon ist ein Socialnetwork Plugin. Dieses zeigt an, welche Socialnetwork Plattformen eingebunden sind und wie diese erscheinen sollen. Ich bin mir sicher, das Sie diese schon mal gesehen haben. So habe ich weitere Plugins installiert. Mit der Installation von weiteren wichtigen Plugins endet diese Videoserie. Bis zum nächsten Mal
Ralf Heidenreich

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