5 gute Gründe für Outsourcing beim Online-Vertrieb

Der erste Schritt in die Selbstständigkeit ist immer ein Schwieriger: Woher bekomme ich meine Aufträge? Werde ich damit auskommen? Was mache ich bei Problemen?
Gerade in der Anfangsphase versucht jeder Freelancer oder Selbstständige sein Bestes zu geben. Die Qualität muss stimmen – oftmals auch, wenn die Zeit so furchtbar im Nacken sitzt.
Jeder, der in die Versuchung kommt ein Onlinebusiness zu eröffnen um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, steht schnell vor einer sehr großen Problematik:
Es kann „dem Chef“ schnell zu viel werden! Die Überlastung wird zur Alltäglichkeit, Arbeiten müssen ausgeschlagen werden, oder die Qualität leidet unter der Last.

Die Möglichkeit im Online-Sektor: Outsourcing

Um dieser Problematik zu entgehen kann man seine eigene Zeit sparen und kleinere Teile eines Projekts oder seiner Arbeit abgeben. Wer im Bereich des Webdesigns unterwegs ist, sollte seine Aufträge zum Beispiel in die Bereiche „Grafik“ und „Code“ unterteilen und für sich herausfinden, welchen Teil er davon gerne abgeben möchte.
Wenn Sie Ihre Grafiken lieber selbst gestalten und sich nicht mit der Programmierung herumschlagen möchten, können Sie hier kräftig Zeit sparen: Erfahrene Programmierer können Arbeiten zum Teil wesentlich schneller und effektiver erledigen, als jemand mit Grundkenntnissen.
Anders geht’s natürlich auch: Die meisten Designer kennen das Onlinebusiness genau und wissen, welche Logos oder Grafiken bei den Kunden gut ankommen. Im Handumdrehen entsteht so vielleicht ein Logo, das professionell ist und zum Unternehmen passt.
Wichtig ist, dass Sie sich darüber im Klaren sind, was Sie abgeben möchten und was Sie gerne selbst in der Hand hätten.

Beispiel: Freelancermap.de

Bei dem Portal Freelancermap.de kann jeder, der tatkräftige Unterstützung sucht, seine Ausschreibungen veröffentlichen. Pro Woche werden hier rund 3 000 neue Projekte Online gestellt, die von rund 50 000 Nutzern (Freelancern) bearbeitet werden.
So trifft der Programmierer – ohne große Bemühungen – auf seinen Auftraggeber und macht sich an die Arbeit. Das spart Zeit, Geld und vor Allem Ihre eigenen Ressourcen.
Natürlich gibt es auch noch andere Alternativen, die Ihnen den Start ins Onlinebusiness erleichtern können. Und am Ende jeder Zusammenarbeit steht die Qualitätskontrolle: Sie müssen mit Ihrem Gesamtprodukt zufrieden sein. Wenn das gelingt, haben Sie es geschafft und erfolgreich vom Outsourcing profitiert.

Fünf gute Gründe für Outsourcing

Auf den Punkt gebracht gibt es die folgenden fünf guten Gründe, Outsourcing zu nutzen.
1. Aufteilung: Teilen Sie Ihre Projekte auf und geben Sie die Arbeiten ab, die Sie ungern machen oder nur mit viel Zeitaufwand erledigen könnten.
2. Zeitersparnis: Ist die Auftragslage gut, kann Ihnen schnell alles zu viel werden und Sie sind froh für jede Minute, die Ihnen ein Anderer „abnehmen“ kann.
3. Zusammenarbeit bildet weiter: Bei einer guten Zusammenarbeit besteht immer die Chance auf Weiterentwicklung – davon können Sie nur profitieren!
4. Kostenersparnis: Behalten Sie die Kosten im Blick und geben Sie Arbeiten ab, die Sie auch günstig von Anderen erledigen lassen können.
5. Qualitätsoptimierung: Am Ende jeder Zusammenarbeit haben Sie immer noch alles in der Hand – Nacharbeiten ist nicht schlimm, sondern verbessert die Qualität Ihrer Dienstleistungen!

Freundliche Grüße
Ralf Heidenreich

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